Betrachterfiguren

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Die Betrachterfiguren verweisen auf den Prozess der Wahrnehmung I Der Beobachter hat ein Gegenüber I Und dieses Gegenüber schaut etwas an I Das kann der Beobachter sein oder etwas anderes I
 
Dies kann als Bewusstwerdungsmethode für den persönlichen Vorgang der Betrachtung verstanden werden I Hier beginnt die Betrachterfigur eine Vermittlerrolle zum eigenen Denken einzunehmen I Sie macht neugierig: Wie erscheint sie selbst, welche Struktur hat sie, was sieht sie, welche Texte und Texturen reflektiert sie?
 
Die Betrachterfigur macht auf das bewusste Wahrnehmen aufmerksam und regt zu Gedankengängen an, die sich aus noch nicht erfahrenen Wirklichkeiten zusammensetzen I Damit wird sie zum Alter Ego I Und der Beobachter wird letztendlich selbst zu einem Teil des Kunstobjektes I
 
Wahrnehmungen sind wesentliche Vorgänge, die entwickelt und gepflegt werden sollten I Dabei ist das Betrachten eine der wichtigsten Aktivitäten der Wahrnehmung I Diesen Prozess reflektieren die Betrachterfiguren mit ihren goldenen Augen I