Bei diesen Objekten handelt es sich um ein kompaktes, transportables Museum.
 
Es ist quasi ein begehbarer Betrachterraum, ein Denkraum, ein Gehirn mit vielen Schubladen. In diesen Schubladen sind Forschungsergebnisse aus wahrnehmungstheoretischen Untersuchungen sowie Bilder, Pläne und Betrachterwerkzeuge aufbewahrt. Durch künstlerische Bearbeitung sichtbar gemacht, basieren die Untersuchungen auf neurobiologischen und philosophischen Erkenntnissen.
 
Aufruf an den Betrachter: Öffnen Sie ihn, falten Sie ihn auf und benutzen Sie ihn!
 
Bereits beim Öffnen wird der Horizont durch das Herausklappen der Seitenwände erweitert.
 
Die im Koffer wohnhafte Betrachterfigur ist ständiger Begleiter. Im Sinne einer „konstruktiven Ästhetik“ ist der Werkzeugkoffer die Schnittstelle zwischen Kunst und Wissenschaf.
 
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Foto: 001 - Link öffnet Foto in Originalgrösse
 
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