das Berghirn denkt nicht, es ist der Schatten der Betrachtergedanken

Mitten im Felsgarten tritt das Berghirn hervor | Eine Unzahl an Denkmustern überzieht die
Gesteinsformation |
Ein Schädel von seinem Graspelz befreit, ist er verletzliche Natur einer Lebenswirklichkeit |

Konzentriert auf bemaltem Stein fasst das Berghirn zum Abschied nochmals alles zusammen, was
der Weg angeboten hat |
Alle Wirklichkeiten sind nicht aus sich selbst heraus einfach vorhanden |
Sie haben einen Vorrat an Auslösern für herangetragene Bedeutungen |
Foto: Berghirn - Link öffnet Foto in Originalgrösse
 
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