Inspiriert durch die Ideen unter anderem von Joseph Beuys und Mario Merz fing alles während eines Aufenthaltes in der Toskana an. Stöcke wurden an Steinen befestigt und auf diese Stöcke wiederum Texte und Zeichnungen gebunden. So entstanden Wegmarken bzw. Landmarken. Es waren die ersten Betrachterfiguren.
 
In einer weiteren Entwicklung kamen Köpfe auf diese rudimentären Figuren. Die Köpfe haben keinen Mund, da sie nicht sprechen. Es sind stumme Betrachter, die alles mit den Augen wahrnehmen und doch eine Botschaft haben.
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