die Skulptur des Zwischenraums steht am Anfang des Nachdenkens | wer nicht denken will, sollte den
GedankenBerg nicht betreten

Das eiserne Tor bietet die Gelegenheit, ganz kurz in einem Schwellenbereich zwischen zwei
Bedeutungen, zwei Wirklichkeiten zu sein |
Die Umgebungsgeräusche ändern sich und die Luft ist anders, beides aber nur ein wenig und ganz
kurz, so wie beim Überschreiten einer Schwelle | Ein Innehalten genügt, um Erwartungen
abzustreifen |
An der Wand des Tores taucht der Gedankenschatten auf, führt hinter die eigenen Vorstellungen
und hilft dem Bewusstsein |
Eine knappe Überdachung sorgt dafür, dass ein vorübergehendes Eintreten möglich ist, um sofort
zu erkennen, dass jedes Eintreten ein Heraustreten aus etwas anderem ist | Die Landschaft ist
scheinbar dieselbe und doch hat sie sich beim Hindurchgehen durch das Tor verändert | Sie ist nur
noch die gleiche | Die Bedeutung, die an sie herangetragen wird, ist eine andere |
Der Anfang des Weges auf den GedankenBerg ist gemacht |
Foto: Eisernes Tor - Link öffnet Foto in Originalgrösse
 
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