Im Ohrspalt die Poesie der Vernunft entdecken und das symphonische Grün zwischen dem Stakkato der Brauntöne spüren.
 
Holzplanken am Boden, über einen Hohlraum, ergeben unterschiedliche Holzklänge. Gehen die Waldbesucher darüber, ergeben diese Bewegungen unterschieldiche Töne. Töne aus dem Wald, denn die Planken stammen von Bäumen des Waldes. Waldtöne
 
Historisch wurden seichte Wasserstellen oder Bodentiefen mit Steinen oder Bretter ausgelegt in Ermangelung von Brücken. Diese sogenannten "Ochsenklaviere" heissen so, weil die Bretter oder Steine wie Klaviertasten liegen. Aber sie deuten auch auf den Klang hin, der durch die Tritbewegungen entstanden ist. Gert Gschwendtner bringt hiermit einen alpinen Sound an den Niederrhein
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